Die mobile Tierheilpraxis

 

 

 

 

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Naturheilkunde

 

Das Besondere an den naturheilkundlichen Verfahren ist, so der Tierheilpraktiker gewissenhaft arbeitet und fachkundig ist, dass die Naturheilverfahren in der Regel ohne unerwünschten Nebenwirkungen, die Selbstheilungskräfte des Tieres aktivieren.

Grundsätzlich gilt in der Naturheilkunde: Eine standardisierte Therapiemethode gibt es nicht!

Eine effektive Therapie bei Erkrankungen kann nur dann erfolgen, wenn das Tier ganzheitlich in Betracht gezogen wird und nicht nur der aktuelle "Istzustand" der Symptome. So kann folglich der Einsatz der Naturheilkunde nur dann erfolgreich sein, wenn die gesamten Lebensumstände des Tieres in die komplexe Therapie einbezogen werden.

Deshalb lege ich auf eine sehr sorgfältige Anamnese ihres Tieres größten Wert, da eine Genesung nur dann erfolgen kann, wenn die Ursache der Erkrankung gefunden wurde.

Es ist fälschlich zu glauben, dass die Naturheilkunde nur bei chronischen Erkrankungen ihre Wirkung findet, ebenso ist sie für subakute und akute Erkrankungen in ihrer Wirkung hervorragend, da die Naturheilkunde für manche Erkrankungen wundervolle Mittel bereitstellt.

Bei der Notfallmedizin hat die Naturheilkunde ihre Grenze erreicht!

In diesem Fall ist die Schulmedizin auf jeden Fall vorzuziehen.

Oft kommt es vor, dass ein Tier von der Veterinärmedizin als austherapiert gilt, somit von der Schulmedizin aufgegeben wurde und erst dann, als "die letzte Hoffnung" der Tierheilpraktiker zum Einsatz kommt.

So lastet auf dem zu Rate gezogenen Tierheilpraktiker eine sehr große Verantwortung, welche ich ausgesprochen ernst nehme.

Soweit muss es allerdings nicht kommen, dass der Tierheilpraktiker als "die letzte Hoffnung" angesehen wird, da die naturheilkundlichen Verfahren in Kombination mit der schultherapeutischen Veterinärmedizin, in vielen Fällen, sich als sinnvoll bewiesen haben.

Ebenso verhält es sich mit den Kombinationstherapien innerhalb der Naturheilkunde.

Mein Fokus liegt stets darauf die bestmögliche Therapie für meinen tierischen Patienten anzuwenden.

Dazu ist Ihre aktive Mithilfe, anders vielleicht, wie Sie es normalerweise kennen, gefragt!

Denn Sie sind ein essentieller Bestandteil der Diagnostik, da die Ursache der Erkrankung gefunden werden muss, denn kein anderer kennt Ihr Tier so gut wie Sie selbst. Damit meine ich, dass ich Sie, bei dem ersten Teil der Anamnese Ihres Tieres, sehr genau befragen werde, wie zum Beispiel nach seinen früheren Erkrankungen und Therapien, nach dem Futter, nach seiner Haltung, nach den Einsatzgebieten Ihres Tieres und vieles mehr.

Im zweiten Teil der Anamnese werde ich mich ausschließlich ihrem Tier zuwenden.